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Leckeres Fingerfood Catering mit viel Liebe selbst gemacht

Februar 16th, 2011

Leckeres Fingerfood Catering mit viel Liebe selbst gemacht

Anika und Tanja hatten denselben Kindergarten besucht, waren dann auf dieselbe Schule gegangen und wollten nach dem Abitur auf dieselbe Universität. Nun planten die beiden ein leckeres Fingerfood Buffet anlässlich ihres gemeinsamen neunzehnten Geburtstages. Sie hatten beide am selben Tag Geburtstag und waren beste Freundinnen. Streit, weil man den Geburtstag der anderen vergessen hatte, hatten sie noch nie gehabt. Zuerst hatten sie sich überlegt einen Brunch zu veranstalten, überlegten sich dann aber ihr Freunde lieber mit Fingerfood zu verköstigen. Da sie sich kein professionelles Fingerfood Catering und auch keinen Bringdienst leisten konnten beziehungsweise wollten, nahmen sie es eben selbst in die Hand. Die Feier würde bei Tanja stattfinden, da sich im Haus ihrer Eltern ein geräumiger Partykeller befand, in dem sie auch ein großes Buffet aufbauen konnten.  Mit so viel Platz konnte Anika in ihrer Mietwohnung nicht aufwarten. Sie luden ihre besten gemeinsamen Freunde ein und besorgten einen Tag vorher die Zutaten für das geplante Buffet. Ein Glück für sie hatte Anika bereits den Führerschein und durfte das Auto ihrer Eltern benutzen, denn sie hatten mehrere volle und schwere Einkaufstüten zu transportieren. Im Internet hatten sie sich vorher leckere Rezepte für perfektes Finger Food Catering herausgesucht. Sie wollten verschieden belegte und garnierte Canapées, Obst- und Käsespieße, selbstgemachte Waffeln, diverse Salate und gefüllte Champignons anbieten. Die Eltern von Tanja waren glücklicherweise zu irgendeiner Veranstaltung eingeladen und bekamen das in der Küche herrschende Chaos nicht mit. Überall waren die gerade eingekauften Lebensmittel verteilt. Es roch nach einem komischen Gemisch aus Pilzen und Waffelteig und der Mülleimer quoll mittlerweile schon beinah über. In den CD Player hatten sie ihre Lieblings-CD geschoben und es tönte lautstark Rockmusik durch das Haus. Sie wuschen, schnibbelten und belegten was das Zeug hielt. Als sie die Obstspieße belegten, wanderte mehr Obst in ihre Münder als auf den Spieß. Dafür gab es genug Käsespieße, die Gäste würden auf jeden Fall satt werden. Nach einigen Stunden hatten sie es geschafft: Mehrere Platten waren mit leckerem Essen gefüllt. Im Kühlschrank war jedoch nicht so viel Platz, also sahen sich die beiden gezwungen die Reste der Capri Pizza, die der Pizzaservice am  vorherigen Abend gebracht hatte, aufzuessen, damit alle Platten im Kühlschrank Platz fanden. Bevor die Eltern von Tanja nach Hause kamen, beseitigten die beiden noch das Chaos in der Küche. Es wurde gewischt, abgewaschen und sortiert. Danach lagen die zwei Mädchen völlig fertig auf der Couch. Als Tanjas Eltern wiederkamen, fanden sie zwei tief und festschlafende Mädchen vor. Dieses Bild hielten sie mit der Digitalkamera fest und präsentierten es den beiden am nächsten Tag zum Geburtstag. Anika fuhr früh nach Hause, wo sie mit ihren Eltern und Verwandten Kuchen essen wollte. Abends ging es dann zurück zu Tanja und es wurde gefeiert, was das Zeug hielt. Ihre Freunde staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass Anika und Tanja das ganze Essen selbst zubereitet hatten.

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Februar 10th, 2011

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